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<pre>Das Positive an den letzten beiden Hoffenheimer Auftritten ist die Tatsache, dass es spielerisch bestens funktioniert. Sowohl gegen Freiburg als auch in Düsseldorf war die TSG die spielbestimmende Mannschaft.  <p> Mit Blick auf die schwache Form der Alten Dame liegt diesem Tipp vor allem die Erwartung eines recht souveränen Erfolgs der Gastgeber zugrunde.  <p>  für die stabilisierten Hamburger jedoch kein Grund mehr, um in Panik zu geraten. Zum einen, weil sie zu Hause mittlerweile eine stolze Serie von acht ungeschlagenen Partien aufweisen; zum anderen, weil der Geißbockverein dort im Pokal erst am 07. Februar mit 2:0 nach Hause geschickt wurde. <p> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein beschäftigt sich mit der Partie des Schlusslichts Schalke gegen den FC Köln. Auf den ersten Blick eine klare Angelegenheit, vor allem weil die Könisblauen in den letzten elf Spielen nur einmal punkten konnten. Sechs Tore in diesem Zeitraum zeigen die halbe Problematik auf, denn die Knappen weisen die schlechteste Defensive und Offensive auf. <p>  Seit 2011 hat der FC nur ein einziges Match bei der Eintracht gewonnen, das spricht in meinen Augen eher für die Hausherren. Auch, weil die SGE seit elf Heimspielen nicht mehr verloren hat.  </pre>


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<pre>Selbst mit diesem Kratzen an einer zweistelligen Punktausbeute wäre nach dann absolvierten 14 Spieltagen zwar noch immer kein rechter Staat zu machen; dennoch würde bereits ein weiterer Dreier im besten Fall mit einem Zwischenstopp auf dem Relegationsplatz belohnt.  <p> Gegen die TSG, die am Spieltag davor noch ein 1:1 bei Bayern München geholt hatte und im bisherigen Saisonverlauf noch ungeschlagen ist, zeigte die viel gescholtene und angeschlagene HSV-Truppe endlich jene Kämpfer-Mentalität, die ihr mittlerweile schon abgesprochen wurde.  <p>  Dies gilt natürlich im Besonderen aus deshalb, weil die TSG hier noch eine saftige Rechnung zu begleichen hat: <p> Nur ein Liga-Spiel vor heimischer Kulisse ging bislang verloren (1:2 gegen Frankfurt), drei der bisherigen sechs Heimpartien wurden gewonnen. <p>  Vor Jahresfrist hatte sich Gladbach in ähnlich bedrängter Lage mit der damals ebenfalls in schwere See geratene Werkself aus Leverkusen duelliert:  </pre> 


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<pre> Dabei spornt mich in besonderer Weise die Aufgabe an, anno 22/23 nun endlich auch einmal meine vermeintliche Sicherheitsvariante durchzubringen.  <p> Trotz dieser unschönen Bilanz sollte aber eher nicht damit zu rechnen sein, dass sich Bayer am Samstag überängstlich präsentiert: Nach drei gleich zu Saisonbeginn kassierten Schlappen blickt die Elf von Heiko Herrlich inzwischen bereits auf acht ungeschlagene Auswärtsspiele am Stück zurück.  <p>  Die Erfahrung muss folglich zu der Feststellung führen, dass sich Holsteins Traum vom Durchmarsch bereits so gut wie erledigt haben dürfte; was die Beteiligten freilich dennoch nicht daran hinderte, auch zur Halbzeit der Relegation noch immer trotzige Zuversicht zu versprühen. <p>  Die Quoten für einen eher torarmen Auftritt der fürther Kleeblätter beim FSV Mainz 05 ist dagegen wieder im quotentechnischen Normal-Bereich angesiedelt: <p>  Zum Abschluss nehmen wir das Kellerduell zwischen Hertha BSC und dem VfB Stuttgart in die Auswahl! Die Berliner sind das abgeschlagene Schlusslicht und haben schon sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Eigentlich ist das Heimspiel gegen den VfB die letzte Chance, um sich doch noch leise Hoffnungen machen zu dürfen. Allerdings sprechen viele Gründe dagegen, wie etwa zuletzt vier Niederlagen in Folge und kein Sieg in den letzten acht Spielen (2U, 6N).  </pre>


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<pre> Nachdem sich Schlusslicht fürth bereits vor Wochenfrist in den unvermeidlichen Abstieg fügte, stehen nunmehr auch Bielefeld und der VfB Stuttgart mit dem sprichwörtlichen Rücken zur Wand.  <p> Dabei hatte es in der Mercedes-Benz-Arena zunächst sehr gut ausgesehen. Maximilian Mittelstädt brachte die Gäste gegen offensiv harmlose Schwaben in der 38. Minute in Führung.   <p> Bei Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim kommen die Gäste mit dem Momentum auf ihrer Seite. Der 3:1-Sieg gegen Hertha hat Auftrieb gegeben, unglaubliche 14 Liga-Spiele mussten die Kraichgauer auf einen Dreier warten. Dabei waren die Spiele davor immer knapp, vier Mal in Folge verlor man nur mit einem Tor Unterschied. <p>  Diese interne Unruhe wird die HSV-Mannschaft wohl auch in den 16. Spieltag begleiten, an dem der FC Schalke 04 im Volkspark zu Gast sein wird. Obwohl man immer wieder betont: „Wir konzentrieren uns auf den Fußball.“  <p> Noch immer wird Hannover jedoch die Chance geboten, dass unlängst Verpasste nachzuholen. Macht es der Liga-Neuling in den anstehenden Prüfungen gegen Freiburg und die Kölner Geißböcke besser, würde entsprechende Siege umgehend mit einem Bigpoint-Match gegen Gladbach belohnt.  </pre>


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<pre> Erstmals seit 2017 treffen beide Klubs in der Bundesliga nun wieder aufeinander, die letzten drei direkten Duelle allerdings waren mit insgesamt zehn Treffern nicht langweilig. Aus diesem Grund empfehle ich hier auch die Siegwette mit einem Über 3,5 Tore.  <p> Erst in der Schlussphase konnten die Dortmunder den zweiten Saisonsieg perfekt machen. Das 3:1 erzielte Stürmer-Neuzugang Paco Alcacer nur fünf Minuten nach seiner Einwechslung.  <p>  Tendenziell spricht mehr für die Dortmunder Borussen — besserer Saisonstart, stabilere Defensive (erst zwei Gegentore) und auch mehr Erfahrung mit Auftritten in der Champions League. <p>  Ein solcher Erfolg wäre für die Kraichgauer obendrein aber auch noch aus einem ganz anderen Grund interessant. Da die bisherigen vier Partien in der Rhein-Neckar-Arena nur für zwei Pünktchen sorgten, soll der aktuelle Heim-Komplex nun am Freitagabend mit aller Macht aus Sinsheim vertrieben werden.  <p> Dabei wollten die „Rasenballer“ eigentlich bereits als CL-Teilnehmer in die Hauptstadt reisen, doch ein torloses Remis gegen Ingolstadt am vergangenen Spieltag machte ihnen einen Strich durch die Rechnung.  </pre>


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